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Hochspannung in allen Altersklassen

NRW-Meisterschaften der Jugend

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Medaillenflut für NRW-Jugend

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Hochspannung in allen Altersklassen

NRW-Meisterschaften der Jugend

Die NRW-Meister der Altersklassen 14, 16 und 18 stehen fest. Bei überwiegend sommerlichem Wetter wurden auf allen drei Plätzen ganz starke Leistungen abgeliefert und es war an allen drei Spielorten spannend bis zum letzten Putt.

AK 18 im GC Hösel


Beim ersten Qualifikationsturnier der AK 18 hatte sich Frederik Eisenbeis vom Bundesliga-Aufsteiger Marienburger GC in den Vordergrund gespielt und am Ende das Turnier gewonnen.
Auch in Hösel mischte der Spieler, der einmal der jüngste Spieler in der KRAMSKI Deutschen Golf Liga war, kräftig vorne mit. Mit einer 69 (-2) auf dem Par-71-Kurs lag der Kölner nach der ersten Runde auf dem zweiten Rang. Und auch am Finaltag war Eisenbeis wieder blendend unterwegs, auch wenn er nicht jedes Fairway traf. Auf Tee 18 ging der Marienburger schlaggleich mit Frederik Schott. Der Nationalspieler vom Düsseldorfer GC spielte eine ganz unglaubliche Runde und brachte im Verlauf nicht weniger als neun Birdies und einen Eagle unter. Da auch Schott nicht alles gelang und er auf Bahn 9 einen Ball verloren geben musste, dafür aber seinen fünften Schlag aus dem Bunker souverän einlochte, blieb es bis zum Schlag ins 18. Grün spannend.
Während der Düsseldorfer seinen zweiten Schlag ins Grün auf drei Meter an den Stock rollen ließ, flog die Kugel von Frederik Eisenbeis ein gutes Stück zu lang und war verloren. Eisenbeis musste mit einem Bogey Vorlieb nehmen, während Schott zum Eagle lochte und mit seiner alles überragenden 64 (-7) am Ende doch mit drei Schlägen Vorsprung den Titel zum zweiten Mal in Folge holen konnte.
Jonas Baumgartner, der bei seinem Heimspiel am ersten Tag mit einer 68 (-3) die beste Runde abgeliefert hatte, war am Finaltag nicht so gut unterwegs und musste sich mit einer Even-Par-Runde begnügen. Damit fiel der Spieler des Junior Team Germany sogar noch aus den Medaillenrängen, denn Fredrik Strandberg vom Dortmunder GC schob sich nach Kartenstechen noch vorbei. Der Sylter im Ruhrgebiet brachte nach einer 71 am Finaltag eine starke 68 in die Wertung und durfte sich damit über Bronze freuen.

Decker wiederholt Sieg


Auch bei den Mädchen verlief diese NRW-Meisterschaft lange spannend. Blanka Decker, die schon das erste Qualifikationsturnier für sich entschieden hatte, brachte mit einer 75 (+4) den zweitbesten Score des ersten Tages nach Hause.
Besser als die Spielerin von der Hummelbachaue war da nur noch Clubkameradin Nina Klug, die einen Zähler weniger notiert hatte. Klug hatte am Finaltag aber nicht ihr A-Game im Gepäck und fiel mit einer 84 noch bis auf Rang 6 zurück.
Ganz anders Blanka Decker! Die Rheinländerin brachte die einzige Runde unter Par ins Clubhaus. Nicht zuletzt ein sauberer Eagle auf Bahn 14 hatte dabei geholfen, dass Decker am Ende drei Schläge vor Julia Ley lag und so den Titel gewann.
Die Verfolgerin vom Kölner GC hatte ihrer 76 aus Runde eins eine starke 72 folgen lassen und hatte sich damit ganz klar die Silbermedaille verdient, weil Jugendnationalspielerin Sophie Witt nach Turniermarathon und Prüfungsstress nicht ihr bestes Spiel zeigen konnte. Die Hubbelratherin unterschrieb Scorekarten mit 80 und 75 Schlägen und sicherte sich damit immerhin im Endspurt noch die Bronzemedaille. Anna Nomrowski von der Hummelbachaue landete nach zwei 78er-Runden auf dem vierten Platz.
Charlotte Rühl kam als beste Spielerin des GC Hösel auf Rang 16.

Vor dem Bundesliga-Spieltag in Hösel


Der gastgebende GC Hösel hatte eine Woche vor seinem Bundesliga-Heimspieltag den Platz schon auf Erstliga-Niveau gebracht und bot so den AK-18-Talenten einen tollen Rahmen für diese Titelkämpfe. Am Wochenende 22./23. Juni werden in Ratingen die Herren der 1. Bundesliga Nord zu Gast sein. Auch die Zweitliga-Damen des GC Hösel haben dann ihren Heimspieltag.
Herbert Baumgartner, der Sportwart des Großvereins mit zwei 18-Loch-Plätzen machte im Rahmen der Siegerehrung klar, wie sehr sich der Club darüber freut, den Leistungsgolfern aus dem Nachwuchsbereich diesen Rahmen geboten zu haben. Außerdem lobte Baumgartner die veränderten Strukturen in der Jugendförderung des Golfverbandes NRW, die inzwischen sichtbar Früchte tragen.


AK 16 im Düsseldorfer GC


Luisa Vogt vom GC Teutoburger Wald, die das erste Qualifikationsturnier gewonnen hatte, verspielte in Düsseldorf schon in der Auftaktrunde ihre Chancen auf einen weiteren Sieg. Nach einer 81 steigerte sich die Westfälin aber deutlich und kletterte mit einer 73 immerhin noch bis auf Rang 6.
Auch die Spielerin, die am ersten Tag mit einer 73 die beste Runde ins Clubhaus gebracht hatte, ging am Ende leer aus und durfte keine Medaille in Empfang nehmen. Charlotte Kölker vom GC Bergisch Land brauchte am Finaltag auf der prächtigen Anlage des Düsseldorfer GC, die mit exzellenten Grüns aufwartete, 80 Schläge (+9) und fiel damit auf Rang 5 zurück.
Lena Hassert vom Kölner GC hatte im Kartenstechen das Nachsehen und bekam mit zwei 76er-Runden auf Rang 4 auch kein Edelmetall. Dabei hatte die Kölnerin am Finaltag zwischenzeitlich geglänzt und lag mit drei unter Par für den Tag sogar in Führung. Auf Bahn 15 zeigte Hassert dann aber Nerven, als sie zwei Bälle im Wasser versenkte und damit ihre Führung verspielte.
Schlaggleich mit gesamt zehn über Par durfte sich Maline Kraus von der Hummelbachaue über Bronze freuen. Carolin Alblas, die ebenfalls an der Hummelbachaue zu Hause ist, brachte am Finaltag den zweitbesten Score in die Wertung und schob sich nach ihrer 77 (+6) vom Vortag bis auf Rang 2 vor.
Den Titel holte sich Milla Sagel. Die Spielerin des Bielefelder GC hatte am ersten Tag eine solide 74 abgeliefert und brachte auf der Finalrunde mit einer 70 (-1) den einzigen Score unter Par dieser Titelkämpfe rein.
Die neue Meisterin der AK 16 blickte bei ihrer Siegerrede ein Jahr zurück. Als Quereinsteigerin war Milla Sagel bei der Meisterschaft 2018 erstmals in den Blickpunkt geraten und hat danach in den Kadern des Golfverbandes NRW eine rasante Entwicklung genommen. Sagel dankte besonders Landestrainerin Alexandra Bönnen für die Unterstützung und freute sich ausgelassen über den Titel.

Doppelheimsieg für DGC-Jungen


Bei den Jungen zeigten zwei Youngster des Düsseldorfer GC, wie man diesen Platz richtig spielt und lagen damit am Ende vor den Kaderspielern des Golfverbandes NRW.
Den Titel sicherte sich Lasse Frangenberg mit Runden von 75 und 74 Schlägen. Einen Zähler mehr hatte im Endklassement Marc Wedekind, der am ersten Tag mit einer 73 den zweitbesten Score erspielt hatte und am Finaltag eine 77 unterschreiben durfte.
David Schmitz vom GC Hubbelrath durfte die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Der Spieler vom Nachbarclub des gastgebenden DGC hatte mit Runden von 77 und 75 Schlägen einen Schlag Vorsprung auf Michael Prokop von der Hummelbachaue.
Tim Bertenbreiter, der mit einer 71 am ersten Tag die beste Runde im Feld der Jungen unterschrieben hatte, war am zweiten Tag sehr engagiert unterwegs, ärgerte sich dann aber nach einem schlechten Schlag so sehr, dass er einen Regelverstoß beging und von der Spielleitung dafür disqualifiziert wurde.
Hans-Georg Blümer, Sportkoordinator des Golfverbandes NRW betonte nach dem Wettspiel, dass sich die ehrgeizigen Youngster daran gewöhnen müssten, auch einmal schlechte Schläge zu machen, denn sogar bei einem Major der Profis passiert dies den Besten der Welt immer wieder mal. Neben dem grundsätzlich löblichen Ehrgeiz und Engagement der Nachwuchsgolfer wurde die Spielgeschwindigkeit der Jugendlichen gelobt, denn es wurden auf dem anspruchsvollen Platz meist Rundenzeiten von unter vier Stunden eingehalten.
Oliver Dix, Vorstand Jugend des gastgebenden Traditionsclubs, hob bei der Siegerehrung hervor, dass er ein hochklassiges Wettspiel gesehen hatte.

AK 14 im GC Royal St. Barbara´s Dortmund


Der Par-72-Kurs des GC Royal St. Barbara´s Dortmund animierte die 22 Mädchen und 48 Jungen der Altersklasse bis 14 Jahren zu Bestleistungen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen alleine am ersten Wettkampftag 23 Unterspielungen zusammen.
Den Schlag der Meisterschaft machte Max Simonmeyer, der am ersten Tag auf Bahn 8 zum Hole-in-one einlochte. Der Spieler des GC Haan-Düsseltal bekam vom gastgebenden Club als Auszeichnung einen Greenfee-Gutschein. Im Endklassement belegte Simonmeyer mit Runden von 84 und 88 Schlägen Rang 26.
Der Kampf um den Titel wurde zum Ende hin spannend. Peer Wernicke vom GC Leverkusen hatte mit einer 73 stark vorgelegt, brauchte am Finaltag aber 77 Schläge.
Joseph Suh vom Kölner GC konnte zwar keinen Druck aufbauen, obwohl er nach einer 74 mit nur einem Schlag Rückstand auf den Leverkusener in die Finalrunde gestartet war. Suh musste sich nach einer 79 mit Bronze zufrieden geben.
Edoardo Ottomaniello, wie Suh vom Kölner GC, drehte am Finaltag auf und steigert sich nach seiner 78 auf nur noch 74 Schläge. Am Ende reichte dies mit zwei Schlägen Rückstand für die Silbermedaille und Peer Wernicke durfte sich über den Titel, Gold und den Pokal freuen.

Stechen bei den Mädchen


Lara Stifter war mit einer 84 nicht optimal in die Meisterschaft gestartet. Am zweiten Wettkampftag lief es für die Spielerin des GC Hösel aber deutlich besser. Höhepunkt war ein Eagle auf Bahn 10, der dabei half, mit einer 74 noch bis auf Rang vier zu klettern.
Die Bronzemedaille ging wie schon im ersten Qualifikationsturnier an Emilia von Glahn (Kölner GC), die konstant spielte und zwei Scorekarten mit jeweils 77 (+5) Schlägen unterschrieb.
Der Kampf um Gold und Silber verlief ungemein spannend. Emilia Omander vom GC Clostermanns Hof hatte mit einer überragenden 72 am ersten Tag vorgelegt, konnte mit einer 81 am Finaltag aber den Ansturm von Anna Hommel Döring nicht abwehren.
Die Düsseldorferin wurde am Ende ihrer Favoritenrollen noch gerecht. Nach Runden mit 77 und 76 Schlägen lag Hommel Döring mit Omander schlaggleich an der Spitze und ein Stechen musste die Entscheidung bringen. Die Düsseldorferin setzte sich auf dem zweiten Extraloch durch und durfte über den Sieg jubeln.

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Endklassement AK 18

Endklassement AK 16

Endklassement AK 14


Jungen und Mädchen Länderpokal 2018

Gold und Silber für NRW

02.07.2018

Jugend-Länderpokal 2018

Gören-Lebbin/Fleesensee – Der Golfverband NRW hat ein fast perfektes Wochenende erlebt. Beim Jugend-Länderpokal im GC Fleesensee holten sich die Jungen den Titel und die Mädchen gewannen die Silbermedaille.


Die Mädchen mussten sich der Hanseatic Golf Union beugen, die als klarer Favorit in das Finale gegangen war. Die Vierer des Nordens legten mit einer beeindruckenden Leistung schon den Grundstein für den späteren Sieg.

Am Ende kam es tatsächlich so, dass die Mädels von HGU-Trainerin Esther Poburski auch vier der sechs Einzel für sich verbuchen konnten und damit der Endstand von 6:3 recht deutlich aussieht.

Bönnen trotz Niederlage zufrieden

Alexandra Bönnen, die Landestrainerin des Golfverbandes NRW, hatte an diesem Finaltag den entscheidenden Unterschied auf den und um die Grüns gesehen. Die Mädchen aus Hamburg und Schleswig-Holstein lochten schon in den Vierern fast nach Belieben ihre Chancen ein und versenkten Bälle aus allen Lagen.

„Es war ein freundschaftliches und sportlich faires Duell. Die Hanseaten hatten heute einen außergewöhnlich guten Tag erwischt und haben einen Start-Ziel-Sieg gelandet. Deren Leistungen waren absolut beeindruckend. In der Konstellation mit einem so jungen Team konnten wir vor allem im Abschluss nicht die Leistungen abrufen, um dagegen zu halten. Wir sind aber trotzdem super zufrieden mit dem zweiten Platz“, war Bönnen nach einem langen und anstrengenden Wochenende mit der Ergebnis und dem Auftritt ihrer Mädels völlig im Reinen.

NRW-Jungen drehen das Match

Bei den Jungen sah es zunächst gegen Baden-Württemberg ganz und gar nicht nach einem Sieg für NRW aus. Die Mannschaft aus dem Ländle lag nach den Vierern mit 2;5:0,5 klar in Führung, ehe sich die sechs Einzel auf den Weg machten.

 Auch in Einzeln erst BW vorne

Auch in den Einzeln hatten einige der Süddeutschen gegen den Westen einen Vorteil und lagen in Front. Unglaublich nervenstark kamen die Burschen von NRW-Landestrainer Lars Thiele zurück und holten sich Match für Match.

Jugend-Nationalspieler Philipp Katich machte Frederik Schott das Leben mehr als schwer, Wolfgang Glawe setzte Niclas Petermann gehörig unter Druck und Max Mayridl führte nach fünf Bahnen gar schon mit 4auf gegen Jonas Baumgartner.


Doch in diesem Finale, das bei perfektem Golfsommerwetter ausgetragen wurde, bewahrheitete sich wieder einmal, dass im Matchplay erst dann eine Entscheidung gefallen ist, wenn das Endergebnis wirklich feststeht.

Die Burschen aus NRW drehten nach hinten heraus mächtig auf, feuerten zum Teil Birdies in Serie und ließen für das Team des BWGV nichts übrig.
Sämtliche Einzel gingen an NRW, lediglich das letzte Match, in dem sich Tim Tillmanns aus Köln und Luca Maroto-Lopez aus St. Leon-Rot gegenüber standen, wurde geteilt.
Am Ende konnte NRW somit sehr eindrucksvoll das Match insgesamt drehen und aus einem klaren Rückstand einen glatten, wenn auch sehr hart erkämpften 6:3-Sieg machen.

Fazit des Coaches

Das Resümee von NRW-Landestrainer Lars Thiele war zweigeteilt: „Die Jungs haben heute eine unglaubliche Leistung erbracht. Ich bin megastolz auf das, was die Spieler heute geleistet haben. Vor allem hinten heraus, auf der Backnine, haben wir wirklich sensationelle Schläge gemacht, haben längere Putts gelocht und sind fokussiert und aufrecht vorneweg gegangen. Das war eine Riesenleistung.“

Andererseits hatte der Vormittag einige Nerven gekostet: „In den Vierern haben wir wirklich nicht gut gespielt. Am Mittag gab es dann eine deutliche Ansprache, bei der wir an die vergleichbare Situation vor einem Jahr im Spiel um Platz 3 erinnert haben, als wir trotz hohen Rückstands noch gewonnen haben. Außerdem haben wir die Spieler nochmal aufs Puttinggrün geschickt, damit sie sich dort Selbstvertrauen holen.“


Den gesamt Bericht inkl. Link zu den Ergebnissen finden Sie hier.

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Das Team 2018



Länderpokal AK 50

Vom 14.-16. September stand im Berliner GC Stolper Heide der Senioren-Länderpokal 2018 auf dem Programm. NRW ging als Titelverteidiger an den Start und hatte das klare Ziel, auch in diesem Jahr wieder den "Pott" mit nach Hause bringen. Nach hartem Kampf wurde dieses Ziel auch erreicht.

Nominiert wurde von Kapitän Thomas F. Schulz das Team bestehen aus Andreas Braatz, Rainer Gödecke, Jochen Roggenkämper, Christian Schabram, Ekkehart H. Schieffer, Ulrich Schulte und Christian Sommer.

Ergebnisse:
www.golfclub-stolperheide.de/sportdetail/senioren-laenderpokal-2018.html
     


Herren des GC Hösel im Final Four erfolgreich

Am 18. und 19. August 2018 war es wieder soweit: Das Saisonfinale der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi, das Final Four, fand im Kölner Golfclub statt.

Spannung, Emotionen und erstklassiges Niveau machen das Final Four, dieses Duell der vier besten Damen- und Herrenmannschaften aus ganz Deutschland im Kampf um den begehrten Titel „Deutscher Mannschaftsmeister“ zu einem absoluten Höhepunkt im Kalender des Golfjahres.

Während bei den Damen das Halbfinale exakt so besetzt war wie im Vorjahr, also ohne Beteiligung aus Nordrhein-Westfalen ausgetragen wurde, war bei den Herren im Jahr 2018 nichts mehr, wie es war.

Aus der Nordstaffel der 1. Bundesliga hat sich Aufsteiger GC Hösel nicht nur für das Final Four qualifiziert, sondern ganz souverän die inoffizielle Nordmeisterschaft gefeiert und in Köln dann auch noch die Bronzemedaille gewonnen.

Mit dem ersten Spieltag, den das Team um Coach Christian Niesing in Hubbelrath für sich entschied, war das Momentum auf Seiten des GC Hösel. Neben den starken Auftritten der Athleten des Clubs, der über zwei 18-Loch-Plätze verfügt, war die vielleicht größte Leistung des Überraschungsteams, dieses Momentum über die gesamte Spielzeit aufrecht zu halten. Beim Heimspiel am vorletzten Spieltag war die Erwartungshaltung wohl etwas zu hoch, so dass die Lockerheit fehlte. Ansonsten aber dominierten die Höselaner die Staffel regelrecht, blieben aber immer bescheiden und sehr bodenständig.

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Trailer zum Final Four 2018


Golfverband NRW nimmt an Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" teil (Kopie 1)

 

Der Golfverband NRW nimmt an der Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" des Landessportbundes NRW teil. Damit ist der GVNRW teil einer Kampagne nicht nur der olympischen Sportarten um deutlich zu machen, dass auch der Sportverein/Golfclub Teil der Bildungslandschaft ist.

Der LSB schreibt seiner Internetpräsenz:

Die Kampagne

„Bildung findet in der Schule statt“: Dieser Feststellung stimmt die große Mehrheit der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens zu. Dass Menschen vom Sport profitieren, zum Beispiel in Gesundheit und der körperlichen und geistigen Fitness wird ebenfalls anerkannt. Aber dass im Sport gelernt wird, dass Sport bildet, fällt meistens erst auf Nachfrage auf.

Genau hier setzen der Landessportbund NRW und sein Kooperationspartner WestLotto mit der Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ an. Die Antworten der Befragten bestätigen: Sport leistet vielfache Beiträge zur Bildung. Er baut Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Verantwortlichkeit und Disziplin auf. Er entwickelt soziale Fähigkeiten. Ermöglicht, sich Kompetenzen über Führung oder Organisation anzueignen. Die Liste ist lang. Das Erlernte im Sport hilft darüber hinaus, Aufgaben im Leben und im Beruf besser zu bewältigen. Der Vorteil: Sport erreicht alle Altersgruppen (z.B. mit dem LSB NRW Tourbus) und findet in jeder Altersstufe statt.

Ziel der Kampagne

Die Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ setzt auf drei Hauptaspekte:

  • Sport & Bildung gehören zusammen
  • Bildung braucht Bewegung
  • Sport bildet - sowohl in angeleiteten Sportangeboten als auch durch die Übernahme von Aufgaben z.B. in der Vereinsführung

Die Materialien Golf  zur Kampagne können Sie sich unter Downloads herunterladen


Das folgende Video ist beim Finale des Talent Cups 2016 im GC Am Alten Fliess entstanden. Viel Vergnügen beim Anschauen.