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Herren des GC Hösel im Final Four

Am 18. und 19. August 2018 ist es wieder soweit: Das Saisonfinale der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi, das Final Four, findet im Kölner Golfclub statt.

Spannung, Emotionen und erstklassiges Niveau machen das Final Four, dieses Duell der vier besten Damen- und Herrenmannschaften aus ganz Deutschland im Kampf um den begehrten Titel „Deutscher Mannschaftsmeister“ zu einem absoluten Höhepunkt im Kalender des Golfjahres.

Während bei den Damen das Halbfinale exakt so besetzt ist wie im Vorjahr, also ohne Beteiligung aus Nordrhein-Westfalen ausgetragen wird, ist bei den Herren im Jahr 2018 nichts mehr, wie es war.

Aus der Nordstaffel der 1. Bundesliga hat sich Aufsteiger GC Hösel nicht nur für das Final Four qualifiziert, sondern ganz souverän die inoffizielle Nordmeisterschaft gefeiert.

Mit dem ersten Spieltag, den das Team um Coach Christian Niesing in Hubbelrath für sich entschied, war das Momentum auf Seiten des GC Hösel. Neben den starken Auftritten der Athleten des Clubs, der über zwei 18-Loch-Plätze verfügt, war die vielleicht größte Leistung des Überraschungsteams, dieses Momentum über die gesamte Spielzeit aufrecht zu halten. Beim Heimspiel am vorletzten Spieltag war die Erwartungshaltung wohl etwas zu hoch, so dass die Lockerheit fehlte. Ansonsten aber dominierten die Höselaner die Staffel regelrecht, blieben aber immer bescheiden und sehr bodenständig.

Im Halbfinale trifft Hösel auf den GC Mannheim-Viernheim. Der Meister des Jahres 2014 wird personell einige Lücken aufweisen, da etliche der besten Spieler schon wieder in den USA sind. Aber Trainer-Fuchs Ted Long wird dennoch eine starke Mannschaft auf die Beine stellen, so dass Christian Niesing und sein Team nur mit höchster Konzentration den Finaleinzug realisieren werden können. Zumal der Modus Matchplay ohnehin seine ganz eigenen Geschichten schreibt.

Im anderen Halbfinale trifft der Frankfurter GC auf den GC St. Leon-Rot. Damit steht schon vor dem Finalturnier fest, dass es bei den Herren einen neuen Deutschen Mannschaftsmeister geben wird, weil sich Titelverteidiger GC Hubbelrath, der bislang vier der fünf ausgespielten Final Four gewinnen konnten, 2018 nicht qualifizieren konnte.

Bei den Damen trifft im Halbfinale der Hamburger GC auf München, während der GC St. Leon-Rot im Duell mit dem GLC Berlin-Wannsee um den Finaleinzug kämpfen wird.
Meister SLR hat vor Berlin viel Respekt, war der Sieg im Halbfinale vor einem Jahr doch erst im Stechen erzwungen worden.

Nordmeister Hamburg will es in diesem Jahr endlich packen und den Titel mit an die Elbe nehmen. Für große Spannung und emotionale Momente ist also auch bei den Damen gesorgt, auch wenn sich erneut kein Team aus NRW qualifizieren konnte.

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Trailer zum Final Four 2018

Jungen und Mädchen Länderpokal 2018

Gold und Silber für NRW

02.07.2018

Jugend-Länderpokal 2018

Gören-Lebbin/Fleesensee – Der Golfverband NRW hat ein fast perfektes Wochenende erlebt. Beim Jugend-Länderpokal im GC Fleesensee holten sich die Jungen den Titel und die Mädchen gewannen die Silbermedaille.


Die Mädchen mussten sich der Hanseatic Golf Union beugen, die als klarer Favorit in das Finale gegangen war. Die Vierer des Nordens legten mit einer beeindruckenden Leistung schon den Grundstein für den späteren Sieg.

Am Ende kam es tatsächlich so, dass die Mädels von HGU-Trainerin Esther Poburski auch vier der sechs Einzel für sich verbuchen konnten und damit der Endstand von 6:3 recht deutlich aussieht.

Bönnen trotz Niederlage zufrieden

Alexandra Bönnen, die Landestrainerin des Golfverbandes NRW, hatte an diesem Finaltag den entscheidenden Unterschied auf den und um die Grüns gesehen. Die Mädchen aus Hamburg und Schleswig-Holstein lochten schon in den Vierern fast nach Belieben ihre Chancen ein und versenkten Bälle aus allen Lagen.

„Es war ein freundschaftliches und sportlich faires Duell. Die Hanseaten hatten heute einen außergewöhnlich guten Tag erwischt und haben einen Start-Ziel-Sieg gelandet. Deren Leistungen waren absolut beeindruckend. In der Konstellation mit einem so jungen Team konnten wir vor allem im Abschluss nicht die Leistungen abrufen, um dagegen zu halten. Wir sind aber trotzdem super zufrieden mit dem zweiten Platz“, war Bönnen nach einem langen und anstrengenden Wochenende mit der Ergebnis und dem Auftritt ihrer Mädels völlig im Reinen.

NRW-Jungen drehen das Match

Bei den Jungen sah es zunächst gegen Baden-Württemberg ganz und gar nicht nach einem Sieg für NRW aus. Die Mannschaft aus dem Ländle lag nach den Vierern mit 2;5:0,5 klar in Führung, ehe sich die sechs Einzel auf den Weg machten.

 Auch in Einzeln erst BW vorne

Auch in den Einzeln hatten einige der Süddeutschen gegen den Westen einen Vorteil und lagen in Front. Unglaublich nervenstark kamen die Burschen von NRW-Landestrainer Lars Thiele zurück und holten sich Match für Match.

Jugend-Nationalspieler Philipp Katich machte Frederik Schott das Leben mehr als schwer, Wolfgang Glawe setzte Niclas Petermann gehörig unter Druck und Max Mayridl führte nach fünf Bahnen gar schon mit 4auf gegen Jonas Baumgartner.


Doch in diesem Finale, das bei perfektem Golfsommerwetter ausgetragen wurde, bewahrheitete sich wieder einmal, dass im Matchplay erst dann eine Entscheidung gefallen ist, wenn das Endergebnis wirklich feststeht.

Die Burschen aus NRW drehten nach hinten heraus mächtig auf, feuerten zum Teil Birdies in Serie und ließen für das Team des BWGV nichts übrig.
Sämtliche Einzel gingen an NRW, lediglich das letzte Match, in dem sich Tim Tillmanns aus Köln und Luca Maroto-Lopez aus St. Leon-Rot gegenüber standen, wurde geteilt.
Am Ende konnte NRW somit sehr eindrucksvoll das Match insgesamt drehen und aus einem klaren Rückstand einen glatten, wenn auch sehr hart erkämpften 6:3-Sieg machen.

Fazit des Coaches

Das Resümee von NRW-Landestrainer Lars Thiele war zweigeteilt: „Die Jungs haben heute eine unglaubliche Leistung erbracht. Ich bin megastolz auf das, was die Spieler heute geleistet haben. Vor allem hinten heraus, auf der Backnine, haben wir wirklich sensationelle Schläge gemacht, haben längere Putts gelocht und sind fokussiert und aufrecht vorneweg gegangen. Das war eine Riesenleistung.“

Andererseits hatte der Vormittag einige Nerven gekostet: „In den Vierern haben wir wirklich nicht gut gespielt. Am Mittag gab es dann eine deutliche Ansprache, bei der wir an die vergleichbare Situation vor einem Jahr im Spiel um Platz 3 erinnert haben, als wir trotz hohen Rückstands noch gewonnen haben. Außerdem haben wir die Spieler nochmal aufs Puttinggrün geschickt, damit sie sich dort Selbstvertrauen holen.“


Den gesamt Bericht inkl. Link zu den Ergebnissen finden Sie hier.

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Das Team 2018



Golfverband NRW nimmt an Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" teil (Kopie 1)

 

Der Golfverband NRW nimmt an der Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" des Landessportbundes NRW teil. Damit ist der GVNRW teil einer Kampagne nicht nur der olympischen Sportarten um deutlich zu machen, dass auch der Sportverein/Golfclub Teil der Bildungslandschaft ist.

Der LSB schreibt seiner Internetpräsenz:

Die Kampagne

„Bildung findet in der Schule statt“: Dieser Feststellung stimmt die große Mehrheit der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens zu. Dass Menschen vom Sport profitieren, zum Beispiel in Gesundheit und der körperlichen und geistigen Fitness wird ebenfalls anerkannt. Aber dass im Sport gelernt wird, dass Sport bildet, fällt meistens erst auf Nachfrage auf.

Genau hier setzen der Landessportbund NRW und sein Kooperationspartner WestLotto mit der Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ an. Die Antworten der Befragten bestätigen: Sport leistet vielfache Beiträge zur Bildung. Er baut Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Verantwortlichkeit und Disziplin auf. Er entwickelt soziale Fähigkeiten. Ermöglicht, sich Kompetenzen über Führung oder Organisation anzueignen. Die Liste ist lang. Das Erlernte im Sport hilft darüber hinaus, Aufgaben im Leben und im Beruf besser zu bewältigen. Der Vorteil: Sport erreicht alle Altersgruppen (z.B. mit dem LSB NRW Tourbus) und findet in jeder Altersstufe statt.

Ziel der Kampagne

Die Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ setzt auf drei Hauptaspekte:

  • Sport & Bildung gehören zusammen
  • Bildung braucht Bewegung
  • Sport bildet - sowohl in angeleiteten Sportangeboten als auch durch die Übernahme von Aufgaben z.B. in der Vereinsführung

Die Materialien Golf  zur Kampagne können Sie sich unter Downloads herunterladen


Das folgende Video ist beim Finale des Talent Cups 2016 im GC Am Alten Fliess entstanden. Viel Vergnügen beim Anschauen.