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GVNRW

Verbandstag 2016

05.04.2016

Harmonischer Abend

Vertreter aus 48 Clubs und Betreibergesellschaften waren am 16. März nach Mettmann zum Ordentlichen Verbandstag des Golfverbandes NRW gekommen, der erstmals im Hotel Wyndham Garden in Mettmann ausgerichtet wurde.

 

Vor dem Einstieg in die Tagesordnung informierte die Sporthilfe NRW über das weite Feld der Sportversicherungen, die mit der Mitgliedschaft in der Sporthilfe abgedeckt sind. Wiebke Schandelle, die Geschäftsführerin der Sporthilfe NRW und Georg Greib vom Versicherungsmakler Erwin Himmelseher stellten die Angebote und Leistungen detailliert vor.

Weitere Informationen und Kontakte sind unter <link http: www.sporthilfe-nrw.de>www.sporthilfe-nrw.de zu finden.

 

Ekkehart H. Schieffer eröffnete nach dem Vortrag der Sporthilfe den Verbandstag und begrüßt die Mitglieder des Golfverbandes NRW. Der Verbandstag ist beschlussfähig, da 85 Stimmen anwesend sind.

 

Innerhalb des Jahresberichtes des Präsidiums begrüßte Ekkehart H. Schieffer vier neue Mitglieder im Verband: die Golfanlage Gut Ottenhausen, Golf International Moyland, Golf am Ruhrpark und den Golf-Park Nümbrecht. Damit hat der Golfverband NRW nun 178 Mitglieder mit insgesamt rund 125.000 Golfern. NRW hat damit weiterhin den zweitgrößten Landesgolfverband. Der Abstand auf Bayern wurde etwas verringert, wobei die Wachstumsraten insgesamt gering sind.

Viel Zeit hat das Präsidium den Themen Landessportbund (LSB) und Sporthilfe gewidmet. Es gab unzufriedene Mitglieder, die ihre Sporthilfe-Beiträge nicht gezahlt hatten. Da der GV NRW gegenüber der Sporthilfe haftet, hat der Verband eine Rückstellung gebildet. Die Beitragsschuld konnte nach Verhandlungen um 50 Prozent reduziert werden. Danach haben fast alle Mitglieder ihre Beiträge gezahlt. Eine endgültige Lösung steht aber noch aus.

Der Präsident des Golfverbandes NRW wendete sich mit seiner alljährliche Bitte an die Präsidenten und Manager der Golfclubs: „Legen Sie mehr Wert auf die Jugendförderung! Die Überalterung im Golfsport schreitet voran. Natürlich sind die Bestager gerne gesehen, aber die Mitglieder von morgen sind nun einmal die Jugendlichen von heute. Die Zukunft der Clubs hängt also von der Jugendarbeit ab. Wir haben Programme entwickelt, die den Clubs helfen sollen, nachhaltig an der Mitgliederentwicklung zu arbeiten."

Auch die Anpassungen im Wettspielsystem mit den unterschiedlichen Altersklassen machen den Golfsport attraktiver. Inzwischen sind in NRW 1.500 Mannschaften im Spielbetrieb, also im Durchschnitt fast neun Teams pro Verein.

Ekkehart H. Schieffer hob hervor, dass in 2016 ein geringerer Beitrag als genehmigt erhoben wird und sogar gegenüber 2015 eine Senkung möglich war, ohne die Leistungen zu reduzieren.

 

Erhard Wetterich gab den Bericht des Sportgremiums ab. Er berichtete über die wichtigen Ereignisse im Sportbereich.

Im Rückblick auf 2015 hob Erhard Wetterich die Erfolge auf deutscher Ebene von Nick Bachem (Marienburger GC) und Timo Vahlenkamp (GC Teutoburger Wald)  in der Jugend hervor. In der AK 50 haben Susanne Dieners und Martin Birkholz vom Krefelder GC sowohl die Deutschen, wie auch die Internationalen Deutschen Meisterschaften gewonnen. In der AK 65 sicherte sich Jutta Geike (Bergisch Land) den Titel bei der DM. Bei der DM der Behinderten gewann Ursula Paula Mielke-Salzmann (Hubbelrath) einen Titel. Zudem gratulierte Wetterich noch den Herren des GC Hubbelrath für den Sieg beim Final Four der KRAMSKI Deutsche Golf Liga sowie den AK 35-Herren des Bochumer GC für den Sieg bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.

Bei der  Neueinteilung der AK 35/50/65 hat es keinen signifikanter Zulauf an Mannschaften gegeben. Die Zahlen sind bei den Herren höher als bei Damen. „Wir hoffen insbesondere bei den Damen auf höhere Teilnehmerzahlen", so Wetterich.

Bei der Nachwuchsförderung bekommt der Golfverband NRW weiterhin die höchste Fördersumme durch den DGV. „Es gibt aber noch Lücken in der Jugendförderung, wo wir uns verbessern wollen und werden. Als Prämisse gilt bei uns: Bei allen Fördermaßnahmen müssen Clubs, Eltern und Kinder mitgenommen werden. Wir wollen gemeinsam agieren."

Bei Clubwechsel von Spielern haben sich die Landestrainer absolut neutral zu verhalten. Abwerbungen hin zu den Trainingsstützpunkten gibt es nicht.

Die Trainingsstruktur wurde auf Wochenendlehrgänge vor allem in der kalten Jahreszeit umgestellt. Das führt unter dem Strich zu höheren Trainingsumfängen der Spieler.

Der neue Landesleistungsstützpunkt Kölner GC hat eine leistungsgerecht ausgerichtete Anlage. „Wir sind dort mit offenen Armen empfangen worden", bedankt sich Erhard Wetterich beim Kölner GC.

Für das Kadertraining gilt das Zweitrainerprinzip: Maximal zwei Trainer arbeiten bei einem Spieler Hand in Hand. Stützpunkt- und Clubtrainer agieren in enger Absprache, wobei das Haupttraining der Kaderspieler im Club stattfindet. Zur besseren Trainingssteigerung und Leistungskontrolle wurde der Online-Coach eingeführt. Ein Tool, mit dem die Spieler nach vorheriger Einstellung von Trainingsaufgaben durch die Trainer selbständig trainieren können.

Die Wettspielbetreuung durch Landestrainer wurde ausgeweitet. „Training ist nicht nur für die Technik im Schwung nötig, sondern auch Coursemanagement und der Umgang mit Wettspielsituationen müssen geschult werden", erklärt Wetterich diese Facette der Entwicklung im Leistungssport Golf. Athletik- und Physiotrainer werden nun ebenfalls eingebunden. Dadurch soll vor allem Trainingsverletzungen vorgebeugt werden.

Bisher einmalig stattgefunden hat eine Ernährungsberatung für die Athleten.

Auch die Clubebene  und damit der Breitensport wird vom Sportgremium nicht vergessen. Um mehr Kinder mit Spaß, Erfolgserlebnissen und dem so wichtigen „Wir-Gefühl" an die Clubs zu binden, wurde der Talent-Cup entwickelt. Dieser Golf- und Athletik-Wettbewerb für Kinder bis zwölf Jahre hat schon gezeigt, dass die Kids mit viel Spaß Gruppenerlebnisse haben. „Wir nehmen Eltern und Clubs mit! Dieser Cup ist das Ergebnis einer Arbeitsgruppe aus dem Kreise der Clubs", belegt Erhard Wetterich, wie ernst es dem Präsidium damit ist, den Golfsport aus der Mitte der Clubs in NRW weiter zu entwickeln.

Der Vorsitzende des Sportgremiums und Vizepräsident des Golfverbandes NRW bietet den Clubs an, Landestrainer zu Beratungen in die Clubs zu schicken. Gemeinsam sollen dann Möglichkeiten für einen Ausbau der Jugendarbeit entwickelt werden.

Die Clubspielleiterausbildung startet in diesem Frühjahr. Ab 2017 plant der DGV, dass es für jeden Club Pflicht wird, der in der KRAMSKI Deutsche Golf Liga eine Mannschaft meldet, einen Clubspielleiter zu benennen.

 

 

Eberhard Eschenbach legt die Jahresrechnung 2015 und den Voranschlag 2016 vor.

Seit 24 Jahren hatte der Schatzmeister immer einen Blick auf die trockenen Zahlen. Für die Jahresrechnung liegt das Testat des Wirtschaftsprüfers vor. Eberhard Eschenbach führte durch das Zahlenwerk und gab Erläuterungen.

Die Golfclubs in NRW hatten im vergangenen Jahr 319 Mitglieder netto mehr als 2014. Die Beiträge stellen die wesentliche Einnahmequelle für den Verband dar. Immerhin zehn Prozent der Einnahmen kommen aber aus Nenngeldern der Mannschaften.

Der LSB zahlt erheblich mehr Geld als Förderung, als der GV NRW an Beiträgen einzahlt.

Ein Großteil der Kosten für die Geschäftsstelle geht in Form der Personalkosten auf den umfangreichen Sportbetrieb zurück.

In 2015 wurden 29.000 Euro mehr Einnahmen als geplant erzielt. Gleichzeitig wurden 72.000 Euro weniger ausgegeben als geplant. Etwa 35.000 Euro weniger wurden in der Jugendförderung ausgegeben, weil die vielen Konzepte erst langsam anlaufen.

Das Jahresergebnis ist also in Summe rund 100.000 Euro besser als geplant.

Im Finanzvoranschlag für 2016 wird daher vorgeschlagen, den Kassenbestand zu reduzieren. Geplant ist für 2016 ein Jahresergebnis von -115.000 Euro. Dieses wird erreicht, indem von dem genehmigten Beitrag von acht Euro lediglich fünf Euro je Golfer erhoben werden. Annahme dabei ist, dass 500 Mitglieder neu hinzu gewonnen werden können.

 

Ulrich Schulte vom Bochumer GC gibt zu bedenken, dass es auf Clubebene leichter sei, Jugendarbeit zu machen, je mehr ältere, zahlende Mitglieder in einer Mannschaft spielen. Auf die Bitte des Bochumer GC, etwas mehr in ältere AKs zu investieren, erwidert Ekkehart H. Schieffer, dass die älteren Sportler meist so situiert seien, dass diese ihre Bedürfnisse für ihr Hobby sicher selbst decken können.

Ulrich Schulte zur Beitragsgestaltung: „Ich finde es sensationell, dass der Verband wegen Überschüssen die Beiträge senkt. Glückwunsch an den Verband!" Dies greift der Präsident des GV NRW auf und bittet die Clubs, die dadurch frei werdenden Beträge in die Jugendarbeit zu investieren.

Die Genehmigung der Berichte des Präsidiums erfolgt einstimmig, wie auch die Entlastung des Präsidiums.

 

Bei den Neuwahlen stellt sich Ekkehart H. Schieffer erneut zur Wahl als Präsident. Die Wiederwahl erfolgt einstimmig. Gleiches gilt für die Wiederwahl von Erhard Wetterich zum Vizepräsidenten.

Bei der Wahlen des Schatzmeisters gibt es mit Matthias Wolff einen neuen Kandidaten, der beruflich, fachlich und lokal passend sei, so Ekkehart H. Schieffer.

Wolff stellt sich kurz vor. Seit 1960 spielt er Golf und hat beruflich als Diplomkaufmann im Bereich Finanzierung und Controlling das Rüstzeug mitbekommen, um das wichtige Amt des Schatzmeisters zu übernehmen. „Warum soll man nicht mal etwas zurückgeben? Ich bin früher vom DGV gefördert worden", erläutert Matthias Wolff seine Gründe, sich zur Wahl zu stellen. Die Wahl erfolgt einstimmig bei einer Enthaltung.

 

Ekkehart H. Schieffer dankt Eberhard Eschenbach für dessen unermüdliche Arbeit für den Verband und den Golfsport. Acht Wahlperioden und damit 24 Jahre ein Ehrenamt zu bekleiden, ist etwas sehr Außergewöhnliches. Schon seit 1992 ist Eschenbach Schatzmeister des Golfverbandes NRW und hat stets seinen Weitblick, auch als Volljurist, bewiesen. Der Bau der neuen Geschäftsstelle wäre ohne das Engagement von Eberhard Eschenbach so nicht möglich gewesen. „Tausend Dank für Ihre Beharrlichkeit und Ihr Engagement", so der Präsident zu dem scheidenden Schatzmeister. Auf Vorschlag  von Ekkehart H. Schieffer wählt der Verbandstag Eberhard Eschenbach einstimmig zum Ehrenmitglied. Das neue Ehrenmitglied freut sich sehr über die Urkunde, die ihm der Präsident nach der Ernennung überreicht.

 

Carsten Schapmann erläutert die teils etwas komplizierten Regelungen in der Neufassung der Satzung für den GV NRW.

Eine komplette Neufassung der Satzung ist angezeigt, weil die alte Fassung seit 2004 gilt und in dieser Zeit sich auch die Satzung des DGV verändert hat. NRW vollzieht diese Änderungen so nach, dass die Sacharbeit leichter wird. Zudem ermöglicht die Neufassung auch, technische Neuerungen wie den Versand der Einladungen per eMail oder Beschlussfassung per Telefonkonferenz. Der Stand der Technik ermöglicht eine effizientere Arbeit und spart Kosten.

Die Neufassung der Satzung wird einstimmig angenommen und auch die Erhebung der Umlage für 2017 wird einstimmig genehmigt.

 

Anträge lagen nicht vor.

 

 

Alexander Klose berichtet über den Umgang mit den Ergebnissen der Expertengruppe zur VcG und zu sogenannten „Billigangeboten". Der DGV-Vorstand Recht und Services erläutert den Antrag zur „Eindämmung sogenannter Billigangebote / Neustrukturierung VcG", den das Präsidium des DGV auf dem Verbandstag des Deutschen Golf Verbandes im April einbringen wird.

 

Die Expertengruppe hat ein Konzept vorgelegt. An dieses knüpft das Präsidium des DGV mit seinem Antrag an. Alexander Klose macht zunächst klar, dass in Deutschland die Situation hinsichtlich der Mitgliederzahlen im Vergleich zu ganz Europa sich noch sehr gut darstellt. Während in der EGA (European Golf Association) seit 2010 insgesamt ein Mitgliederrückgang um 7,6 Prozent festgestellt wurde, weist der DGV im gleichen Zeitraum immerhin noch einen Zuwachs um 4,8 Prozent auf.

Die Fluktuation bei den Mitgliedern ist enorm hoch. Im Jahr 2015 konnten die Clubs 50.571 neue Mitglieder gewinnen, verloren gleichzeitig aber auch 49.527 Golfer. Daraus resultiert das aktuelle „Stagnationswachstum" von 0,2 Prozent per anno. Von den 49.527 Personen, die wieder aus einem Golfclub ausgetreten sind, waren die Hälfte fünf oder weniger Jahre im Club.

Auf die hohe Fluktuation reagieren die Anbieter mit heterogene Mitgliedschaftsmodellen.

Da der DGV nur begrenzt Einfluss auf das Marktgeschehen nehmen kann und will, ist der  Antrag des Präsidiums als Versuch zu sehen, nicht alles ungeordnet laufen zu lassen. Durch eine „Greenfeedifferenzierung" soll ein funktionsfähiges Miteinander ermöglicht werden. Dazu ist eine faire Unterscheidung aller Gruppen zur Finanzierung der Golfanlagen nötig, so dass für Fernmitglieder höhere Greenfees kalkuliert werden können.

Da dies aktuell durch eine intransparente Ausweiskennzeichnung erschwert wird, differenzieren bis jetzt nur 20 Prozent der Golfanlagen das Greenfee aus.

„Wenn wir auf dem Verbandstag eine Zweidrittel-Mehrheit für unseren Antrag bekommen, sollen die Ausweise zukünftig ausschließlich eine personenbezogene Kennzeichnungen haben", stellt Alexander Klose klar, dass der Vorschlag, den Vorstand und Präsidium des DGV den Mitgliedern vorstellen nur sinnvoll umzusetzen ist, wenn weit mehr als die Hälfte aller Golfanlagen mitziehen.

Es soll zukünftig nur ein Regionalitätskriterium geben: Wohnt das Mitglied des Clubs innerhalb eines Radius´ von bis zu 70 Kilometern oder weiter entfernt. Einzige Einschränkung der individuellen Kennzeichnung: Wenn bis zu 15 Prozent der Mitglieder eines Clubs weiter vom Platz entfernt wohnen, dann sollen trotzdem alle Mitglieder ein „R-Kennzeichen" bekommen. Dies soll Härten abfedern, wenn zum Beispiel junge Mitglieder zum Studium in eine andere Stadt ziehen, aber ihrem Heimatclub treu bleiben wollen.

An der bestehenden Regelung, dass der DGV jeder Anlage je neun Löcher maximal 700 Ausweise zur Verfügung stellt, soll nichts geändert werden.

Hinsichtlich des Umgangs mit der VcG erläutert Alexander Klose die Veränderungen, die die VcG für den Golfsport und die Clubs noch wertvoller machen sollen. Grob zusammengefasst soll der Abstand zu normalen Golfclubs vergrößert werden, Maßnahmen, die hierfür dienlich sind:

Die VcG soll ihre Werbung anders gestalten und zum Beispiel nicht mehr auf Golfmessen  neben den Golfclubs ausstellen. Es soll kein „Clubleben" mehr organisiert werden. Die Clubmeisterschaften der VcG sollen entfallen.

Bei der Beitragsgestaltung soll durch eine Staffelung erreicht werden, dass Interessenten zwar der Schritt hin zum Golfsport erleichtert wird, aber dennoch der Druck erhöht wird, möglichst bald in einen regulären Club zu wechseln. „Dazu könnte der Beitrag im ersten Jahr auf 95 Euro gesenkt werden, danach aber erst auf 195 Euro und ab dem dritten Jahr auf 295 Euro steigen", erklärt Klose die Idee.

Bisher ist es schon so, dass die Mittelverwendung der Überschüsse der VcG der Förderung des Golfsport dienen müssen und dem Vereinszwecks des DGV zuzuführen sind. Auf diese Art und Weise hat die VcG seit 1999 rund 24 Millionen Euro für die Golfentwicklung bereitgestellt. „Die Überschussverwendung der VcG soll in Zukunft explizit auf jedem DGV-Verbandstag beschlossen werden", möchte Alexander Klose den Clubs ein direkteres Mitspracherecht für den Einsatz der Mittel geben.

Eine Auflösung der VcG erteilt Klose eine Absage, denn in England seien von rund 30.000 Mitglieder einer ähnlichen Organisation nach deren Auflösung nur 100 zu den Clubs gewechselt. Der Golfentwicklung würde damit also kein Dienst erwiesen.

Das hauptamtliche Vorstands- und Präsidiumsmitglied ruft zum Abschluss seines Vortrages die Gäste des NRW-Verbandstages auf: „Kommen Sie am zum DGV-Verbandstag am 16. April nach Frankfurt!"

 

Ekkehart H. Schieffer schließt den Verbandstag mit den besten Wünschen an alle Präsidenten für eine gute Golfsaison 2016.

 

stebl

 

Gut besucht..
..der Verbandstag 2016
Herr Eschenbach wird zum Ehrenmitglied
Der neue Schatzmeister Matthias Wolff

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