Max Kieffer vom GC Hubbelrath hat endlich seinen ersten Titel auf der DP World Tour eingefahren. Der Olympionik gewann die Czech Masters und sichert sich damit nach vier zweiten Plätzen endlich den ersten Sieg.
Seit der Athlet, der auch in den Kadern des Golfverbandes NRW gefördert wurde, 2013 den Sprung auf die European Tour geschafft hatte, hat er immer wieder Spitzenplatzierungen abgeliefert. Das Marathon-Stechen bei der Open de España vor neun Jahren, als sich der Hubbelrather erst nach neun Playoff-Löchern Raphael Jacquelin geschlagen geben musste, wird vielen noch in guter Erinnerung sein.
Beim Czech Masters, das im Albatross Golf Resort vor den Toren der tschechischen Hauptstadt Prag ausgetragen wurde, war „Kiwi“ vor der Finalrunde sehr gut platziert. Nach 68 und 66 Schlägen lag der spätere Sieger auf Platz fünf. Das Wetter hatte dafür gesorgt, dass der Moving Day ausfallen musste.
Am Finalsonntag lieferte Max Kieffer eine weitere starke 66 (-6) ab und war mit gesamt -16 Leader im Clubhaus. Einige Minuten musste der Düsseldorfer noch zittern, denn es lag noch ein Stechen in der Luft. Doch die Konkurrenz konnte nicht mehr gleichziehen und so stand es bei seinem 249. Turnier auf dem Niveau dann endlich fest: Max Kieffer ist ein weiterer Deutscher im exklusiven Club der Sieger auf einer 1st-Level-Tour.
Masson auf Platz drei
Für ihren zweiten Sieg auf der LPGA Tour hat es nicht ganz gereicht, aber Caroline Masson hat auf der LPGA Tour mit einer fabelhaften Leistung ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Gladbecker Olympionikin belegte nach Runden mit 68, 67, 65 und 68 Schlägen bei der sehr stark besetzte Dana Open auf einem hervorragenden dritten Platz.





