9.12.2012 - Nach zwei Regentagen wurde das erste Turnier der neuen Saison auf der European Tour mit nur zwei Wettspielrunden beendet. Am Start war unter anderem auch Max Kieffer, der durch eine gute Saison auf der Challenge-Tour die Spielberechtigung auf der „großen" Tour bekommen hat.
Im Royal Durban Golf Club überzeugte der Spieler, der beim GC Hubbelrath als Amateur erfolgreich gespielt hatte. Max Kieffer, der in die letzte Saison mit einem Sieg auf der Challenge-Tour gestartet war, zeigte auch beim Saisonauftakt für das „Race to Dubai 2013" eine hervorragende Frühform. Nach zwei starken Runden von jeweils 62 Schlägen kam der Rheinländer mit -6 auf den geteilten 4.Platz. Fünf Birdies bei zwei Bogeys brachte Kieffer bei der zweiten und letzten Runde auf seine Scorekarte.
Mit 29.119 Euro Preisgeld steht Kieffer in der ersten Tabelle des „Race to Dubai 2013" auf dem 4.Platz - ein Bild, an das er sich wohl gerne gewöhnen würde.
Schon in wenigen Tagen ist der ehemalige Kaderspieler des Golfverbandes NRW wieder in Südafrika im Einsatz und tritt dann bei der mit 1,5 Millionen Euro dotierten Alfred Dunhill Championship an, die vom 13. bis 16.Dezember im Leopard Creek CC ausgetragen wird.
Caroline Masson in Dubai zum Abschluss auf Rang 3
Im letzten Turnier der Saison auf der Ladies European Tour hat sich Caroline Masson nach ihrem grandiosen Triumph auf der LPGA-Tourschool noch einmal richtig ins Zeug gelegt, um die Order of Merit zu gewinnen.
Diese Ziel konnte die Gladbeckerin zwar nicht erreichen, machte es aber im Kampf um die Tour-Krone noch einmal richtig spannend.
Mit Runden von 68, 68, 69 und 71 kratzte Caro erneut am Turniersieg, musste sich letztlich aber mit dem geteilten 3.Platz bescheiden. Die 31.000 Euro Preisgeld reichten nicht ganz, um Carlota Ciganda noch von der Spitze der Geldrangliste zu verdrängen. Die Spanierin wurde in Dubai 10. und kassierte dafür immerhin auch noch 8.500 Euro.
Während die junge Spielerin von der iberischen Halbinsel bei 19 Turnieren dieser Saison etwas mehr als 251.000 Euro Preisgeld einstrich, durfte Caroline Masson bei der gleichen Anzahl an Turnierstarts exakt 9.458,80 Euro weniger auf der Habenseite verbuchen - immerhin rund 75.000 Euro mehr als im Jahr 2011.
„Ich bin sehr zufrieden: mein erster Turniersieg in Südafrika, vier zweite Plätze, für die LPGA qualifiziert und - den zweiten Platz auf der ISPS Handa Order of Merit der LET verteidigt", zog Caroline Masson ein durchweg positives Saisonresümee.




