Platz 5 für NRW-Team
 |   v.l.: F. Müntnich, M. Sikora, D. Brei, N. Weber, U. Beer, T.F. Schulz (Kapitän), H.G. Heinrigs, W. Krüger, H. Konrath, H.-J. Ecklebe
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Beim 15. Senioren-Länderpokal blieb die NRW-Mannschaft weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück.
Nach den Worten eines Mannschaftsmitgliedes: „…. Lag es teils sicher am Platz, der durch blinde Löcher viele Zufälligkeiten beinhaltete, natürlich aber auch an uns, die damit schlechter zurechtkamen, als die erfolgreichen Mitbewerber. …..“
Es sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Jahr ein „Umbruch-Jahr“ war, soll heißen: die eingeschworene Mannschaft der letzten Jahre, wich einer verjüngten, fast gänzlich neu aufgestellten Truppe, die sicher noch Zeit zum Zusammenwachsen benötigt. Nicht zuletzt gibt es nun auch einen neuen Kapitän an der Spitze der Mannschaft, der wiederum auch erst die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen kennenlernen muss, um so einen optimalen und damit erfolgversprechenden Einsatz zu erreichen.
Also geht das Team eher positiv in das nächste Jahr, verbunden mit der berechtigten Hoffnung dem Ruf als Favorit wieder voll und ganz gerecht zu werden.
Trotz kämpferischer Leistungen am Finaltag – zweitbestes Tages-Ergebnis - endet für NRW diese Meisterschaft auf Platz 5. Titel-Verteidiger Baden-Württemberg (Platz 3 mit 119 Schlägen) unterlag „Dauer-Favorit“ Bayern (Platz 1 mit 111 Schlägen) und einer überglücklichen Mannschaft aus Niedersachsen-Bremen (Platz 2 mit 117 Schlägen).
Text u. Bild: Vera Heydrich
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