Sieg für NRW bei den Jüngsten
28-09-16 21:43

Jugend trainiert für Olympia 2016


Berlin - Das Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" fand in diesem Jahr wieder in Berlin statt, nachdem es 2015 Station in Heidelberg gemacht hatte, damit die Jugendlichen den Junior Solheim Cup besuchen konnten. Zum zweitägigen Finalturnier der besten Schulmannschaften Deutschlands traten auf dem Platz des Berliner GC Gatow jeweils die Landessieger in den Wettkampfklassen II und III an.

 

 

In der WK II (Jahrgänge 1999 bis 2002) wurden eine Runde Einzelzählspiel und ein klassischer Vierer gespielt. Den Sieg sicherten sich die Mannschaft des Gymnasiums Hittfeld Seevetal (Niedersachen). Angeführt von einem überragenden Lukas Demant, der als frisch gekürter Deutscher Meister der Altersklasse bis 16 Jahren nahtlos an seine guten Leistungen anknüpfte und eine 68 (-4) in die Wertung brachte, waren die Jugendlichen, die überwiegend vom Hamburger LGC Hittfeld kommen, nicht zu schlagen.

 

 

Am Ende hatten die Niedersachen mit 366 Schlägen fünf Zähler Vorsprung auf das Privatgymnasium St. Leon-Rot (Baden-Württemberg). Bronze sicherte sich mit weiteren sieben Schlägen mehr in der Wertung das Team der Oberschule an der Ronzelenstraße aus Bremen.

 

 

Die Vertretung aus Nordrhein-Westfalen, die vom Gymnasium Rodenkirchen aus Köln nach Berlin gereist war, musste sich mit 404 Schlägen und Platz 7 begnügen. Frederik Eisenbeis brachte im Einzel mit einer 77 den besten Score für sein Team in die Wertung und war auch im Vierer gemeinsam mit Luca Jacobi daran beteiligt, eine 75 ins Clubhaus zu bringen. Nils Jacobi, Maria-Luisa Esser und Finn Opdenhövel komplettierten das Team aus Köln.

 

 

Sieg in WK III

In der WK III gab es auf der Anlage des Märkischen GC Potsdam für die jüngeren Jahrgänge einen Demonstrations-Wettbewerb, den das Team aus NRW sehr erfolgreich bestritt und für die guten Leistungen mit dem Sieg belohnt wurde.

Die Schüler des Immanuel Kant Gymnasiums aus Münster sammelten in drei Runden, bestehend aus einem Scramble, einem 9-Loch-Einzelzählspiel und einem Vierer Bestball insgesamt 92 Punkte und hatten damit elf Punkte mehr erreicht als das zweitbeste Team. Für das Kant-Gymnasium traten Lea Salfeld, Moritz Kumbrink, Nick Salfeld und Leo Maciejek an.

 

 

Bereits nach dem ersten Tag stand fest, dass der Sieg im Bundesfinale nur über das Team aus NRW führen wird. Beim Florida-Scramble verwiesen die vier jungen Athleten, die beim GC Münster-Tinnen ihre sportliche Heimat haben, mit sechs Schlägen unter Par alle anderen Schulmannschaften auf die Plätze. Am zweiten Tag standen die Einzelrunden an. Hier wurde bis zum letzten Putt gekämpft, um den Abstand von zwei Schlägen zu dem zweitplatzierten Team aus Hessen zu halten sowie auf die Landessieger aus Bayern und Baden-Württemberg sogar auf sechs Schläge auszubauen. Während die Konkurrenz in den abschließenden Vierern mehrfach in Problemen war, zeigten Leo Maciejek mit Moritz Kumbrink sowie Lea und Nick Salfeld starke Leistungen. Das Team aus NRW vergrößerte von Loch zu Loch den Abstand auf die Verfolger aus Heidelberg und Nürnberg, sodass am Ende ein deutlicher Vorsprung in der Ergebnisliste steht.

stebl´

 








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