Zum Inhalt springen
  • Wettspiele.JPG

Landesmeisterschaft WKIII im GSV Düsseldorf

Sieger ist das Bischöfliche Pius-Gymnasium aus Aachen

Weniger die langen Drives, dafür aber umso mehr Präzision im kurzen Spiel war bei der Landesmeisterschaft Golf in der Wettkampfklasse III gefragt. Wie in den Vorjahren wurde diese Landesfinale auf dem Kurs des GSV Düsseldorf ausgetragen.

Der direkt am Rhein gelegene 9-Loch-Kurs musste von den fünf  qualifizierten Schulmannschaften (eine Mannschaft musste kurzfristig absagen) zweimal durchspielt werden.

Durch das heiße und trockene Wetter der letzten Tage hatte der Platz den Charakter eines Links-Course bekommen. Die harten Fairways sorgten zwar für viel Roll, eröffneten aber gleichzeitig die Schwierigkeit den Ball zum Halten zu bekommen.

Zusätzlich Schwierigkeiten entstanden den Spielerinnen und Spielern durch das seitliche Rough und den erhöhten Grüns. Dies bedeutete für die Jungen und Mädchen den Ball möglichst gerade auf dem Fairway platzieren und die Greens hoch anspielen. Flache Chips führten häufig dazu, dass der Ball nicht zum Liegen kam und auf der anderen Seite wieder herunterrollte.

Bei angenehmen Temperaturen und nur wenig Wind wurde der erste Flight um 09:00 Uhr von Tim Schneider vom Golfverband Nordrhein-Westfalen gestartet. Zusammen mit Bernd Stahlmecke (ebenfalls GVNRW) sorgte er für einen reibungslosen und regelkonformen Ablauf des Turniers

Die Spannbreite der Stammvorgaben in den acht Flights lag zwischen Handicap - 1,1 und - 37,0. Für die Landesmeisterschaft wurde das Team-Bruttoergebnis gewertet, wobei das jeweils schlechteste Ergebnis gestrichen wurde und somit nicht in die Wertung kam.

Am Ende des Tages setzte sich das Bischöfliche Pius-Gymnasium aus Aachen souverän mit gespielten 92 Bruttopunkten gegen die Konkurrenz durch und sicherten sich somit den Titel des „Landessiegers 2017“ in der Wettkampfklasse III.

Für das Highlight dieses Landesfinals sorgte Luc Breuer vom siegreichen Aachener Team, der mit einer 65-Runde nur ein Schlag über dem Platzrekord blieb.

Freudige Gesichter gab es auch bei vielen anderen Golferinnen und Golfer, als deren Namen bei der Siegerehrung aufgerufen und Unterspielungen verkündet wurden.

Weniger die langen Drives, dafür aber umso mehr Präzision im kurzen Spiel war bei der Landesmeisterschaft Golf in der Wettkampfklasse III gefragt. Wie in den Vorjahren wurde diese Landesfinale auf dem Kurs des GSV Düsseldorf ausgetragen.

Der direkt am Rhein gelegene 9-Loch-Kurs musste von den fünf  qualifizierten Schulmannschaften (eine Mannschaft musste kurzfristig absagen) zweimal durchspielt werden.

Durch das heiße und trockene Wetter der letzten Tage hatte der Platz den Charakter eines Links-Course bekommen. Die harten Fairways sorgten zwar für viel Roll, eröffneten aber gleichzeitig die Schwierigkeit den Ball zum Halten zu bekommen.

Zusätzlich Schwierigkeiten entstanden den Spielerinnen und Spielern durch das seitliche Rough und den erhöhten Grüns. Dies bedeutete für die Jungen und Mädchen den Ball möglichst gerade auf dem Fairway platzieren und die Greens hoch anspielen. Flache Chips führten häufig dazu, dass der Ball nicht zum Liegen kam und auf der anderen Seite wieder herunterrollte.

Bei angenehmen Temperaturen und nur wenig Wind wurde der erste Flight um 09:00 Uhr von Tim Schneider vom Golfverband Nordrhein-Westfalen gestartet. Zusammen mit Bernd Stahlmecke (ebenfalls GVNRW) sorgte er für einen reibungslosen und regelkonformen Ablauf des Turniers

Die Spannbreite der Stammvorgaben in den acht Flights lag zwischen Handicap - 1,1 und - 37,0. Für die Landesmeisterschaft wurde das Team-Bruttoergebnis gewertet, wobei das jeweils schlechteste Ergebnis gestrichen wurde und somit nicht in die Wertung kam.

Am Ende des Tages setzte sich das Bischöfliche Pius-Gymnasium aus Aachen souverän mit gespielten 92 Bruttopunkten gegen die Konkurrenz durch und sicherten sich somit den Titel des „Landessiegers 2017“ in der Wettkampfklasse III.

Für das Highlight dieses Landesfinals sorgte Luc Breuer vom siegreichen Aachener Team, der mit einer 65-Runde nur ein Schlag über dem Platzrekord blieb.

Freudige Gesichter gab es auch bei vielen anderen Golferinnen und Golfer, als deren Namen bei der Siegerehrung aufgerufen und Unterspielungen verkündet wurden.

 

Zurück